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Für Unternehmen und Agenturen

Barrierefreiheit ist kein Projekt. Sie ist eine Zeitachse.

Barrierefreiheit-Check prüft Ihre Website fortlaufend nach WCAG 2.2 AA und erkennt jeden Befund über die Zeit wieder — auch wenn sich Layout und CSS-Selektor geändert haben. So sehen Sie, was behoben wurde, was zurückgekommen ist und was noch offen liegt.

Hintergrundbild: KI-generiert

  • WCAG 2.2

    Stufen A und AA, mit Bezug zum BFSG

  • 4 Ansichten

    Desktop, Mobil, Dunkelmodus, 400 % Zoom

  • 3 Engines

    Chromium immer, Firefox oder WebKit ab Agentur

  • 13 Monate

    Befunde bleiben nachweisbar

  • EU

    Betrieb und Speicherung, DSGVO-konform

Leistung

Was das Werkzeug kann

Ein Scan ist schnell gebaut. Der Wert entsteht dort, wo aus vielen Scans eine Geschichte wird — und aus einer Liste eine Entscheidung.

Der Kern

Befunde werden wiedererkannt

Jeder Befund bekommt einen stabilen Fingerabdruck aus Regel, Seitenmuster, Position im Dokument und Textauszug — nicht aus dem CSS-Selektor. Ein Redesign erzeugt deshalb keine Liste voller Neufunde, sondern dieselben Befunde mit derselben Geschichte.

Woraus er entsteht

  • Regel
  • Seitenmuster ohne IDs
  • Position im Dokument
  • Textauszug

Der Viewport gehört bewusst nicht dazu — sonst wäre derselbe Befund auf dem Telefon ein anderer als auf dem Bildschirm.

Nachvollziehbare Bewertung

Eine Zahl je Kategorie mit ausgeschriebener Einordnung. Die Formel liegt offen und ist versioniert — Sprünge lassen sich erklären.

+1 1 Punkte besser als beim letzten Scan

Barrierefreiheit

79 von 100

verbesserungsbedürftig

Beispielwerte · Formel offengelegt und versioniert

Regression statt Rauschen

Ein Alarm, der bei jedem Scan feuert, wird nach zwei Wochen weggefiltert — und mit ihm das Produkt.

Die Zeitachse eines Befundes

Verschwunden heißt behoben. Wieder da heißt Regression — und nicht Neufund. Jeder Lauf ist ein Fakt mit Zeitstempel, samt Version von Prüfregeln und Formel.

Berichte als Nachweis

Ein PDF je Lauf mit Befunden, Abdeckung und Zeitpunkt — dieselbe Darstellung wie im Browser, damit nichts auseinanderläuft.

Unterschied

Der Cookie-Banner wird mitgeprüft, nicht ausgeblendet

Der Einwilligungsdialog ist die erste Bedienfläche, der jeder Besucher begegnet. Lässt er sich nicht mit der Tastatur schließen, ist die ganze Seite gesperrt. Übliche Prüfwerkzeuge blenden ihn vor dem Scan aus, damit er nicht stört — damit bleibt er ungeprüft. Wir prüfen ihn zuerst und wählen ihn danach ab, um auch die Seite darunter messen zu können.

Erkannt werden derzeit 7 verbreitete Dialoge

  • Usercentrics
  • Cookiebot
  • CookieYes
  • Borlabs Cookie
  • Klaro
  • OneTrust
  • consentmanager

Bei einem unbekannten Dialog wird nicht geraten: Er bleibt stehen, und der Bericht sagt es — statt es zu verschweigen.

Höflich gegenüber Ihrer Website

robots.txt wird beachtet. Ausnahme sind Seiten, die Sie selbst eintragen — die prüfen wir auf Ihren Auftrag. Anfragen sind je Zielhost begrenzt, der Zugriff kommt mit eigener Kennung und Kontaktadresse.

WCAG 2.2 AA mit BFSG-Bezug

Befunde sind den Erfolgskriterien zugeordnet, mit Verweis auf die Anforderungen des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes.

EU-Hosting, datensparsam

Betrieb in der EU. Geprüft wird nur, was ohne Anmeldung erreichbar ist — Zugangsdaten nehmen wir gar nicht erst entgegen. Bildschirmfotos mit Aufbewahrungsfrist, keine Weitergabe an Dritte.

Prüftiefe

Vier Blickwinkel auf dieselbe Seite — und drei Browser-Engines

Ein Scan nur in Desktop-Hell lässt Zielgrößen, Dunkelmodus-Kontraste und Reflow ungeprüft. Genau dort sitzen die Probleme, die Nutzer tatsächlich treffen.

  • Desktop

    1280 × 900 px

    Der Normalfall — und die einzige Dimension, in der zusätzlich Leistung, SEO und technische Qualität gemessen werden. Diese drei einmal in 7 Tagen, die Barrierefreiheit bei jedem Lauf.

  • Mobil

    390 × 844 px

    Zielgrößen von Bedienelementen, Abstände, aufgeklappte Navigation. Fehler, die am Schreibtisch nie auffallen.

  • Dunkelmodus

    1280 × 900 px, dunkel

    Dieselbe Seite mit prefers-color-scheme: dark. Kontraste, die im Hellen stimmen, kippen hier regelmäßig.

  • 400 % Zoom

    320 × 512 px

    Der Prüffall für WCAG 1.4.10 Reflow: 320 CSS-Pixel entsprechen 400 % Zoom auf 1280. Gemessen wird, ob sich die Seite dabei seitwärts schieben lässt — ein Bereich, der für sich scrollt, ist erlaubt.

Drei Engines

Nicht jeder Browser sieht dieselbe Seite

Firefox und WebKit rendern eigenständig — sie sind keine Chromium-Varianten mit anderem Logo. Jede Prüfdimension kann eine eigene Engine und eine von 207 Gerätevorlagen verwenden, mit echter Kennung, Auflösung und Pixeldichte.

  • Chromium (Chrome, Edge)
  • Firefox
  • WebKit (Safari)

Eine Grenze, die dazugehört: Lighthouse spricht das Chrome DevTools Protocol. Leistung, SEO und technische Qualität gibt es deshalb nur mit Chromium — die Barrierefreiheitsprüfung läuft in allen dreien. Und Lighthouse braucht die Maschine für sich, sonst misst es sich selbst beim Warten zu: Es läuft deshalb einmal in 7 Tagen, während die Barrierefreiheit bei jedem Lauf gemessen wird.

Wofür die Dimensionen da sind
Desktop
Die Grundlage — hier laufen auch Leistung, SEO und Technik, allerdings nur einmal in 7 Tagen.
Mobil
Zielgrößen und Bedienbarkeit auf dem Telefon.
Dunkelmodus
Kontraste im dunklen Schema — oft ein eigener Satz Farben.
400 % Zoom
Reflow nach WCAG 1.4.10: 320 CSS-Pixel, ohne seitliches Scrollen.

Firefox und WebKit rendern eigenständig, dieselbe Seite kann dort anders ausfallen. Ob das auf Ihrer Website einen Unterschied macht, zeigt der erste Lauf — versprechen lässt es sich nicht.

Wie viele Dimensionen und Engines enthalten sind, hängt vom Plan ab — siehe Preise.

Ablauf

Vier Schritte, danach läuft es von allein

  1. Website eintragen

    Adresse angeben, Seiten kommen aus der sitemap.xml. Ein Höflichkeitslimit je Zielhost ist voreingestellt.

  2. Takt festlegen

    Täglich, wöchentlich oder nur von Hand — je Website. Die Zeitpläne sind Daten, keine Cron-Datei.

  3. Befunde verfolgen

    Jeder Befund behält seine Identität. Sie sehen neu, bestehend, behoben und Regression.

  4. Nachweis mitnehmen

    Bericht als PDF, Bewertung mit offengelegter Formel, Historie über 13 Monate.

Der Unterschied

Warum die Wiedererkennung alles entscheidet

Ohne stabile Identität pro Befund ist jeder Scan eine neue Liste. Das klingt nach einer Kleinigkeit und entwertet in der Praxis das ganze Werkzeug.

Ohne stabile Identität

  • Jeder Scan ist eine neue Liste.

    Zwei Läufe lassen sich nicht vergleichen — nur nebeneinanderlegen.

  • „Behoben“ lässt sich nicht berechnen.

    Was fehlt, kann behoben sein oder nur anders heißen. Niemand weiß es.

  • Jede Meldung meldet alles als neu.

    Nach zwei Wochen filtert das Team sie weg — und merkt nichts mehr.

Mit Barrierefreiheit-Check

  • Derselbe Befund bleibt derselbe.

    Auch nach einem Redesign, auch bei geändertem Selektor und Klassennamen.

  • Verschwunden heißt behoben.

    Wieder da heißt Regression — mit Datum, Lauf und betroffener Seite.

  • Meldungen bleiben selten genug.

    Nur neue Probleme ab Schweregrad ernst, Abfälle über der Schwelle und Rückfälle.

Benachrichtigungen

Wann wir schreiben — und wann bewusst nicht

Nach jedem Lauf läuft dasselbe Regelwerk. Es ist absichtlich kurz auf der Seite „melden“ und lang auf der Seite „schweigen“ — denn eine Nachricht, die bei jedem Scan kommt, wird nach zwei Wochen weggefiltert. Mit ihr die eine, auf die es ankam.

  1. Ein Lauf endet

    Alle ausgewählten Seiten sind in allen Prüfdimensionen gemessen.

  2. Der Diff vergleicht

    Gegen den letzten Lauf desselben Monitors: neu, bestehend, behoben, Regression.

  3. Das Regelwerk entscheidet

    Je Empfänger, mit dessen eigenen Schwellen. Danach steht fest, wer was erfährt.

Sofort

Eine Mail je Lauf — auch wenn mehrere Gründe zusammenkommen.

  • Neues Problem ab Schweregrad ernst
  • Regression ein behobenes Problem ist zurück
  • Score-Abfall ab 5 Punkten Barrierefreiheit

Montags um 7

Der Wochenbericht. Vor dem Arbeitsbeginn, nicht mitten in der Nacht.

  • Behobene Probleme gesammelt, nie einzeln
  • Stand und Veränderung je Projekt, mit den Läufen der Woche
  • Abbestellbar je Empfänger, ohne die Sofortmeldungen zu verlieren

Gar nicht

Die längere Liste — sie entscheidet, ob die kurze gelesen wird.

  • Der erste Lauf dort ist alles neu, also nichts
  • Bestehende Probleme standen schon in der letzten Nachricht
  • Messwerte Ladezeit und Layoutverschiebung schwanken
  • Manuelle Prüfpunkte eine Vermutung ist kein Befund
  • Fehlgeschlagene Läufe eine Störung, keine Verschlechterung

Schweregrad, Schwelle und Wochenbericht stellt jeder Empfänger für sich ein — die Angaben oben sind die Voreinstellung. Empfänger sind Adressen Ihrer Wahl, nicht zwingend Zugänge zum Konto.

Aus dem Betrieb

Was hier tatsächlich läuft

Keine Beispielzahlen, keine Hochrechnung — der Stand aus der eigenen Datenbank, aufgefrischt nach jedem abgeschlossenen Lauf.

10
Domains werden fortlaufend überwacht
4.059
URLs stehen in der Prüfliste
229
Läufe seit dem ersten Scan
5.018
Verstöße wurden dabei gefunden
126
davon behoben und über die Zeitachse belegt

Stand 15.10.2026 um 00:00 Uhr, aus 12.810 Einzelprüfungen. „Behoben“ heißt: der Befund ist in 2 aufeinanderfolgenden Läufen nicht mehr aufgetreten, die dieselbe Seite in derselben Ansicht gemessen haben — nicht, dass jemand ihn abgehakt hat.

Preise

Vier Stufen, ein Werkzeug

Abgerechnet wird nach dem, was tatsächlich Rechenzeit kostet — in URL-Scans: eine Adresse, einmal geprüft, in einer Prüfdimension. Eine Website mit 25 URLs, wöchentlich in 4 Prüfdimensionen geprüft, verbraucht rund 430 im Monat — der Plan Basis deckt 3.500.

Basis

14 Tage testen

Eine Website im Blick behalten.

19 € pro Monat

zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer

14 Tage kostenlos, danach 19 €

Zahlungsmittel wird hinterlegt, abgebucht wird erst danach. Jederzeit kündbar.

1 Domain
1 Domain
25 URLs
25 URLs
Täglich oder wöchentlich — dazu jederzeit von Hand, auch einzelne Seiten
Täglich oder wöchentlich — dazu jederzeit von Hand, auch einzelne Seiten
4 Prüfdimensionen — Desktop, Mobil, Dunkelmodus und 400 % Zoom
4 Prüfdimensionen — Desktop, Mobil, Dunkelmodus und 400 % Zoom
3.500 URL-Scans im Monat
3.500 URL-Scans im Monat
Beispielrechnung
Reicht für 1 Website täglich — plus 5 vollständige Läufe oder 125 Einzelseiten-Prüfungen im Monat.
  • Bewertung mit Verlauf über die Zeit
  • Maßnahmenliste mit deutschen Erklärtexten
  • WCAG-Abdeckung und manuelle Prüfliste
  • Sicherheits-Header, Pflichtseiten, TLS, SEO
  • Benachrichtigung bei neuen Problemen ab Schweregrad „ernst“, Regression und Score-Abfall
  • PDF-Bericht nach jedem Lauf
  • E-Mail-Support, Antwort in der Regel binnen zwei Werktagen

Standard

Empfohlen

Der Regelfall für ein Unternehmen mit mehreren Auftritten.

49 € pro Monat

zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer

3 Domains
3 Domains
50 URLs je Domain
50 URLs je Domain
Täglich oder wöchentlich — dazu jederzeit von Hand, auch einzelne Seiten
Täglich oder wöchentlich — dazu jederzeit von Hand, auch einzelne Seiten
4 Prüfdimensionen — Desktop, Mobil, Dunkelmodus und 400 % Zoom
4 Prüfdimensionen — Desktop, Mobil, Dunkelmodus und 400 % Zoom
12.000 URL-Scans im Monat
12.000 URL-Scans im Monat
Beispielrechnung
Reicht für 3 Websites wöchentlich, davon 1 täglich — plus 17 vollständige Läufe oder 850 Einzelseiten-Prüfungen im Monat.
  • Alles aus Basis
  • Mehrere Auftritte nebeneinander — eigener Verlauf und eigene Bewertung je Domain
  • E-Mail-Support, Antwort in der Regel am nächsten Werktag

Agentur

Für alle, die fremde Seiten verantworten.

149 € pro Monat

zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer

10 Domains
10 Domains
75 URLs je Domain
75 URLs je Domain
Täglich oder wöchentlich — dazu jederzeit von Hand, auch einzelne Seiten
Täglich oder wöchentlich — dazu jederzeit von Hand, auch einzelne Seiten
4 Prüfdimensionen + eine frei wählbare Engine
4 Prüfdimensionen + eine frei wählbare Engine
60.000 URL-Scans im Monat
60.000 URL-Scans im Monat
Beispielrechnung
Reicht für 10 Websites wöchentlich, davon 3 täglich — plus 26 vollständige Läufe oder 2000 Einzelseiten-Prüfungen im Monat.
  • Alles aus Standard
  • White-Label-Bericht mit eigenem Logo
  • Mehrere Personen mit Rollen
  • Firefox oder WebKit zusätzlich zu Chromium
  • E-Mail-Support mit Vorrang in der Warteschlange

Compliance

In Vorbereitung

Wenn der Nachweis eine Prüfstelle überzeugen muss.

349 € pro Monat

zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer

25 Domains
25 Domains
100 URLs je Domain
100 URLs je Domain
Täglich oder wöchentlich — dazu jederzeit von Hand, auch einzelne Seiten
Täglich oder wöchentlich — dazu jederzeit von Hand, auch einzelne Seiten
4 Prüfdimensionen + alle drei Engines
4 Prüfdimensionen + alle drei Engines
180.000 URL-Scans im Monat
180.000 URL-Scans im Monat
Beispielrechnung
Reicht für 25 Websites wöchentlich, davon 5 täglich — plus 41 vollständige Läufe oder 4166 Einzelseiten-Prüfungen im Monat.
  • Alles aus Agentur
  • Assistent für die Erklärung zur Barrierefreiheit
  • Prüfliste als Nachweisdokument
  • Benannter Ansprechpartner, Termin nach Vereinbarung
  • Unterstützung bei der Datenschutz-Folgenabschätzung

Noch nicht buchbar

In jedem Plan enthalten

  • Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO
  • Vollständige Löschung des Kontos mit Nachweis
  • Betrieb und Speicherung in der EU
  • Aufbewahrungsfristen für Belege und Bildausschnitte

Datenschutz ist keine Ausstattungsvariante. Vertrag und Löschung sind gesetzlich geschuldet, sobald wir Daten in Ihrem Auftrag verarbeiten — sie hängen nicht am Preis. Den Vertrag lesen

Die in den Plänen genannten Antwortzeiten sind Zielzeiten und keine zugesicherten Fristen. Werktage sind Montag bis Freitag außer gesetzlichen Feiertagen in Baden-Württemberg. Wir sagen das so deutlich, weil eine zugesicherte Frist etwas anderes ist als ein ernst gemeintes Ziel — und weil wir Ihnen lieber sagen, was wir halten können, als eine Zahl zu nennen, die im Urlaub bricht.

Alle Preise verstehen sich netto zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer. Angebot ausschließlich für Unternehmen und Agenturen. Das Monatsvolumen trägt den wöchentlichen Takt bei voller Seitenzahl und lässt Luft für Läufe von Hand. Wie weit es in Ihrem Fall reicht, rechnet die Anwendung vor jeder Änderung aus — Sie entscheiden, ob Sie es auf viele Seiten wöchentlich oder wenige täglich verteilen. Der Dienst ist im Aufbau — einzelne Leistungen der buchbaren Pläne kommen in den nächsten Wochen dazu. Was heute schon läuft, sagen wir Ihnen vor dem Vertragsschluss.

Was wir nicht versprechen

Seitenauswahl

1200 Produkte, 50 Adressen

Wenn Ihr Shop 1200 Produktseiten hat und ein Plan 50 Adressen je Domain prüft, ist die erste Rechnung ernüchternd: vier Prozent. Sie stimmt — und sie misst das Falsche.

1200 Produktseiten sind eine Vorlage

Der Fehler sitzt nicht in Produkt 743, sondern in dem Template, aus dem alle 1200 entstehen: ein Bild ohne Alternativtext, ein zu schwacher Kontrast, ein Bedienelement ohne Namen. Auf jeder dieser Seiten ist es derselbe Fehler. Ihn auf einer zu finden genügt — und eine Änderung an der Vorlage lässt ihn auf allen 1200 verschwinden.

Die Auswahl geht reihum durch die Muster

Nicht die ersten 50 Adressen aus der Sitemap, sondern je eine aus jedem erkannten Muster, dann die zweite Runde. Aus 1200 Produkten, 40 Kategorien und 12 Inhaltsseiten wird so: eine Produktseite, eine Kategorieseite, eine Inhaltsseite — und erst danach die zweite Produktseite. Dazu immer die Startseite und die Seiten aus dem letzten Lauf, damit die Bewertung über die Zeit vergleichbar bleibt und nicht springt, weil andere Seiten gemessen wurden.

Was dabei durchrutschen kann

Ein Fehler, den es nur auf einer einzigen Seite gibt — ein fehlender Alternativtext ausgerechnet bei Produkt 743. Automatisierte Prüfung deckt ohnehin nur einen Teil der WCAG-Kriterien ab; dieser Fall gehört zu ihren Grenzen, und wir sagen das lieber, als es zu verschweigen. Ist Ihnen eine bestimmte Seite wichtig, setzen Sie sie fest in die Prüfung — eingetragene Adressen haben Vorrang vor der Automatik.

Grenzen

Was wir nicht versprechen

Wer Ihnen automatisierte Konformität verspricht, verkauft Ihnen ein Risiko. Wir schreiben lieber auf, wo die Maschine endet.

Keine Konformitätsbewertung

Automatisierte Prüfung deckt nur einen Teil der WCAG-Kriterien ab. Das Ergebnis ist ein Hinweis auf Handlungsbedarf — keine Aussage über Konformität.

Was die Maschine sicher sagen kann, sagt sie. Alles andere bleibt als Frage stehen.

Kein Ersatz für die manuelle Prüfung

Verständlichkeit, sinnvolle Reihenfolge, Alternativtexte mit Inhalt: das beurteilt ein Mensch.

Die Checkliste dafür liefern wir mit — je Seite gezählt, mit dem Text, was ein Mensch prüfen muss.

Keine Rechtsberatung

Wir ordnen Befunde den Erfolgskriterien und dem BFSG zu. Die rechtliche Bewertung bleibt bei Ihnen und Ihrer Beratung.

Dafür bekommen Sie Belege mit Datum, Lauf und Regelversion.

Ratgeber

Barrierefreiheit, verständlich erklärt

Was das BFSG verlangt, welche WCAG-Kriterien gelten und wie Sie sie prüfen – auch das, was keine Maschine für Sie erledigen kann.

Alle Artikel im Ratgeber

Selbstauskunft

Diese Seite prüft sich selbst

Ein Werkzeug für Barrierefreiheit, dessen eigene Oberfläche durchfällt, ist eine Zumutung. Deshalb läuft unsere Engine gegen unsere eigenen Seiten — dieselben Regeln, dieselben Ansichten, die auch ein Monitor voreingestellt prüft: Desktop, Mobil, Dunkelmodus und 400 % Zoom.

Verstöße
0
Bestandene Regelprüfungen
3.152

Summe über 116 Läufe: 29 Seiten in 4 Ansichten. Dieselbe Regel wird je Ansicht erneut geprüft. Davon 16 hinter der Anmeldung — die Bereiche also, in denen Kundinnen und Kunden tatsächlich arbeiten.

Zusätzlich prüfen wir 6 Seiten unserer internen Betreiberoberfläche mit denselben Regeln. Sie stehen nicht in der Tabelle, offene Verstöße dort: 0.

Null Verstöße heißt nicht „barrierefrei“. Es heißt: die automatisiert prüfbaren Kriterien sind erfüllt. Bei 2 Regeln blieben Stellen maschinell unentscheidbar und damit zur manuellen Prüfung offen — bei uns wie bei jeder anderen Seite.

Letzter Lauf

12.10.2026 um 09:13 Uhr · axe-core 4.13.0

Automatisch erkannte Verstöße je Seite und Ansicht, Teil 1 von 2, letzter Lauf vom 12.10.2026 um 09:13 Uhr
Seite Desktop Mobil Dunkelmodus 400 % Zoom
/ keine Verstöße keine Verstöße keine Verstöße keine Verstöße
/bewertungsformel keine Verstöße keine Verstöße keine Verstöße keine Verstöße
/impressum keine Verstöße keine Verstöße keine Verstöße keine Verstöße
/datenschutz keine Verstöße keine Verstöße keine Verstöße keine Verstöße
/agb keine Verstöße keine Verstöße keine Verstöße keine Verstöße
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/konto/anmelden keine Verstöße keine Verstöße keine Verstöße keine Verstöße
/ratgeber keine Verstöße keine Verstöße keine Verstöße keine Verstöße
/ratgeber/wcag-checkliste keine Verstöße keine Verstöße keine Verstöße keine Verstöße
/ratgeber/automatische-pruefung-grenzen keine Verstöße keine Verstöße keine Verstöße keine Verstöße
/ratgeber/cookie-banner-barrierefrei keine Verstöße keine Verstöße keine Verstöße keine Verstöße
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Automatisch erkannte Verstöße je Seite und Ansicht, Teil 2 von 2, letzter Lauf vom 12.10.2026 um 09:13 Uhr
Seite Desktop Mobil Dunkelmodus 400 % Zoom
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Offen bleibt bei uns der Kontrast der Überschrift über dem Hero-Bild: die Hintergrundfarbe hängt vom Bildinhalt ab und ist maschinell nicht entscheidbar. Nachgemessen liegt sie bei über 12:1 — genau so ein Fall gehört auf die manuelle Liste und nicht unter den Tisch.

Datenschutz

In der EU, mit so wenig Daten wie möglich

  • Betrieb und Speicherung ausschließlich in der EU.
  • Bildausschnitte Ihrer Seiten sind Auftragsverarbeitung — mit Vertrag, Frist und Löschkonzept.
  • Keine Zugangsdaten: Geprüft wird ausschließlich, was ohne Anmeldung abrufbar ist. Es gibt keine Möglichkeit, Zugangsdaten zu hinterlegen — so steht es auch im Auftragsverarbeitungsvertrag.
  • Ihr Zugang zum Konto: Passwörter liegen als bcrypt-Hash mit Kostenfaktor 12 — nicht verschlüsselt, sondern unumkehrbar. Dazu Passkey statt Passwort, Authenticator-App als zweiter Faktor und Wiederherstellungscodes für den Notfall.
  • Keine Schriften, Skripte oder Zählpixel von fremden Servern — auch nicht auf dieser Seite.

Firmenkonto anlegen

Barrierefreiheit-Check ist ein Angebot für Unternehmen und Agenturen. Für die Einrichtung brauchen wir Firmenname und USt-IdNr. — beides steht später auf Rechnung und Auftragsverarbeitungsvertrag.

Kein Angebot für Verbraucherinnen und Verbraucher.

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